Bio mit viel Potenzial!

Im Bioabfall steckt viel Potenzial: Nach der Entsorgung über die Biotonne gelangen die gesammelten Küchen- und Gartenabfälle zur Vergärungsanlage nach Watenbüttel. Die stofflichen Bestandteile des Bioabfalls verwandelt ALBA hier in nährstoffreiche Kompostprodukte, die anschließend Landwirte oder Privathaushalte zur Düngung und Bodenverbesserung einsetzen. Bei der Vergärung entsteht zudem Biogas, das an den nahegelegenen Abwasserverband zur Stromerzeugung geliefert wird.

Doch bevor das gelingen kann, müssen erst sämtliche Fremdstoffe wie etwa Metalle, Glas oder Kunststoffe so weit wie möglich aus dem Bioabfall entfernt werden. Schwierig wird vor allem dann, wenn viel Kunststoff in der Biotonne landet. Denn besonders kleine Stücke von Plastiktüten lassen sich nicht immer ganz heraussortieren. Wie der Bioabfall trotzdem zu gütezertifizierten Kompost wird, erfahren Sie in einer Reportage des Online-Magazins recyclingnews.

Der Kreislauf des Bioabfalls
Aus Saatgut entstehen Bäume, Gartensträucher und mehr. Sind deren Früchte verzehrt oder Äste gestutzt, gehören die Reste in die Biotonne. Von dort geht es in die Vergärungsanlage, die diese Küchen- und Gartenabfälle in Energie umwandelt. Aus den trockenen Überresten entsteht Kompost, der als Düngemittel für neue Pflanzen dient.

 

 

 

Sie haben Fragen rund um die richtige Entsorgung von Bioabfall? Antworten finden Sie hier oder auch in unserem Abfallratgeber. Zudem stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ALBA Kunden- und Umweltzentrum sowie an der bekannten Kundenhotline unter 0531 88 62-0 für die Beantwortung aller Fragen zu Verfügung.